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Audi A5 Design

A complete Audi A5 Model for an rim manufacturer to show there customers how the wheels look like in different colors and forms. Our client wanted a perfekt Model within 24 hours...and we made it!

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A fresh and unique wordpress template created for a photographer who is travelling around the world and shooting bizarre places. Our client wanted something clean and minimalistic, after several concepts we ended up choosing this for his business.

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Virtuelle Realität

26.10.2017

Virtual Reality begegnet uns wo auch immer wir hinsehen. Na gut, leider nur, wenn wir auf Fachmessen gehen, wie die Cebit oder die Gamescom. Dort jedenfalls, werden wir mit Präsentationen überschwemmt und dürfen überall kleinere Kostproben von den Möglichkeiten virtueller Realitäten nehmen. Die Frage die sich dabei aufdrängt, ist folgende:
“Das ist ja ganz nett. Aber brauchen wir das?”

Natürlich liegt dieser Frage eine ganz menschliche Überlegung zugrunde. Obgleich uns das neue ersteinmal fasziniert, so bewahren wir uns doch aus einer gesellschaftlichen Betrachtungsweise ersteinmal eine vorsichtige Distanz. Dabei spielt unser alter eine gewaltige Rolle. Je älter wir sind, desto größer ist unsere innere Distanz gegenüber neuen Entwicklungen. Aber darauf möchte ich hier gar nicht besonders eingehen, der folgende Artikel will sich vielmehr mit den zwei wichtigen Aspekten virtueller Realitäten beschäftigen: Erstens, kann man daraus mehr machen als technische Spielereien? Zweitens, warum wirkt es derzeit so, als könnte man das nicht?

Ich möchte zuerst auf die zweite Frage eingehen. Warum wirkt es so, als wären das alles halbfertige, irgendwie befremdliche Konstruktionen die zwar kurzfristig begeistern können aber den Langzeitreiz vermissen lassen? Meiner Meinung nach, liegt die Antwort ganz klar an der Präsentationsmöglich von VR. Das geht nämlich nur auf drei Arten.

1. Man probiert es einfach mal aus, auf einer der zahllosen Messen. Resultat: “Whow! Aber irgendwie wirkt es noch nicht ausgereift!” 2. Man kauft sich einfach mal eine VR Brille. Problem: Schon das günstigste Set bewegt sich in einem Preisrahmen von über 400 Euro. Also eher nicht. 3. Man schaut sich ein Video zu VR auf Youtube an. Problem: Auf Basis der Umsetzung von 3D zu 2D wirkt das dargestellte plump, unreif und irgendwie nicht ausgereift.

Wir stellen also erstmal grundsätzlich fest, dass VR ein Problem der Werbung hat. Wirklich zeigen lässt sich das Ergebnis nicht, man müsste es ausprobieren. Besonders die Gamingbranche lebt mittlerweile extrem von Let’s Plays, Gameplayvideos und kostenlosen Testzeiträumen. Jede Versuch ein VR Spiel (ohne beim User vorhandene Hardware) auf diese Art zu bewerben, muss scheitern. Das ist ein Problem.

Dieses Problem führt unweigerlich zu einer sehr vorsichtigen Betrachtung des möglichen Käufermarktes und einer daraus resultierenden geringeren Investition großer Firmen in den VR Bereich. Würde einer der großen Platzhirsche ein gutes VR Spiel entwickeln (und ich hoffe sie sind bereits daran), würde sich diese Situation evtl. ändern. Das bleibt aber erstmal abzuwarten.

Gehen wir also mal davon aus, VR ließe sich präsentieren oder stände bereits in dem Ruf, ein gutes Ergebnis zu liefern. Und gehen wir mal davon aus, die älteren unter uns würden ihre Skepsis beiseite schieben und sich auf die neue Möglichkeit einlassen. Was kann man daraus dann machen?

Und hier landen wir dann wieder bei meinen Erfahrungen von der Cebit und der Gamescom. Man kann extrem gute Sachen damit machen, und man kann extrem schlechte Dinge daraus machen. Man kann auch eine Menge sehr unsinnige Sachen daraus machen. Wie man merkt, steckt das ganze noch in den Kinderschuhen.

Zu meinen Highlights gehören sicherlich Ansätze zum virtuellen 3D Design. Das gewünschte Objekt im dreidimensionalen Raum zu erstellen ist eine Erfahrung, die jeder Designer mal machen sollte, und das bald. Es lohnt sich. Zu den unsinnigsten Dingen gehören für mich Sportspiele. Golfen zum Beispiel. Es sieht irgendwie aus wie golfen, man bewegt sich als würde man golfen, statt der Kappe fliegt einem beim Schlag fast die Brille von der Nase und das wars. Warum dann nicht gleich golfen gehen. Dann ist man wenigstens an der frischen Luft. Aber ich habe noch nie ein großes Verständnis für Spiele gehabt, die Aktivitäten abbilden die man ganz normal im Alltag tun kann.

Wo ich die Möglichkeiten von VR sehe? Da muss ich einen Schritt vorher gehen. Ich persönlich unterscheide VR (Virtual Realtiy) und AR (Artificial Reality). Beim ersten, sehe ich eine komplett künstliche Welt, meine tatsächliche Umgebung wird vollständig ausgeblendet. Beim zweiten, wird etwas künstliches in meine tatsächliche Umgebung eingeblendet, wobei nur ich es sehen kann.

Würde jemand AR sauber umsetzen, als tragbare, bezahlbare Brille (mit Sehstärke bitte), ich würde es mir sofort holen. Nicht um Pokemon zu jagen, sondern um Informationen angezeigt zu bekommen. Preisunterschiede und Angebote im Supermarkt, den Fahrplan meiner Züge inkl. Gleisänderungen, eine Internetseite ohne auf mein Handy sehen zu müssen, oder Namen über den Köpfen von Personen, die ich zwar kenne, deren Namen mir aber einfach nicht einfallen will. Ich wüsste tausende Anwendungsmöglichkeiten.

Bewegen wir uns in die VR, unterteile ich die Anwendungsmöglichkeiten in Arbeit und Entertainment. Im Arbeitsbereich schaffen wir immer mehr Anwendungsfälle. Vom Drohnenrigger (Person die eine Drohne steuert, während sie Kamera und Informationen der Drohne in einer speziellen Darstellung [HUD] in der Brille angezeigt bekommt), Anwendungen für medizinisches Personal, Fahrzeug und Maschinenkontrolle, 3D Design und vieles mehr. Im Entertainmentbereich wird es da weniger. Virtuelles Fernsehen wäre da eine Idee, die mir spontan in den Kopf fällt. Filme in 3D erleben, speziell dafür gefilmt bzw. Animiert. Das hätte was.

Kommen wir in den Bereich Gaming, sieht das ganze komplizierter aus. Die Probleme? Wir sehen im Rahmen von VR unsere Aussenwelt nicht, können uns also nicht sicher bewegen. Benutzen wir für das Bewegen wiederum Handcontroller, geht ein wichtiger Teil der Immersion verloren. Strategie und Thirdpersonspiele? Warum mit VR spielen? Shooter? Ohne Bewegen machen auch die keinen Sinn.

Ich habe ein Spiel gesehen was in der Entwicklung ist aus dem Star Wars Universum. Es scheint, als würde man darin Lichtschwertkämpfe austragen können, gegen Gegner die zu einem hin kommen. Das fände ich gut. Aber dafür alleine würde ich mir keine Brille kaufen.

Immersiv wird das ganze, wenn man zusätzlich zur Brille gleich einen Haufen weiterer Hardware kauft. Handcontroller sind quasi Pflicht, dazu gibt es aber noch Racingstühle, Gestelle in denen man laufen kann, Waffencontroller, Handschuhe und mehr. Wenn man viel Geld verdient, kann man sich das leisten.

Natürlich möchte ich keine unkonstruktive Kritik üben. Für meinem nächsten Blogpost zu diesem Thema werde ich einige Ideen für die Anwendungsmöglichkeiten von VR ausarbeiten. Wenn ihr schöne Ideen habt, könnt ihr sie uns gerne über Facebook und Twitter zukommen lassen, auf die schönsten davon werde ich technisch und inhaltlich eingehen.

von Nicholas Wolf


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Gamescom 2017 - Bericht

01.09.2017

Endlich wieder auf die Gamescom. Das war sicherlich einer der vorherrschenden Gedanken im Vorfeld der Veranstaltung in unserem Team. Vergleicht man die Messe mit anderen Branchengrößen, ist sie nunmal die verspielte kleine Tochter. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Besuch auf der Gamescom lässt einen staunen wie auf der Cebit, und sicherlich auch ausprobieren und mit Leuten ins Gespräch kommen, aber es bleibt das Gefühl von Freizeit, so sehr man sich auch bemüht fachlich zu bleiben. Nur logisch, dass wir am Dienstag Morgen voller Vorfreude zur Messe aufgebrochen sind. Durch verwinkelte Hintergassen und auf Schleichwegen navigierte uns unser Navi durch Köln, bis wir mehr oder weniger plötzlich (nach eineinhalb Stunden Fahrt) vor dem Messegelände waren. Der Parkplatz war bereits relativ voll, eine beeindruckende Zahl von Firmenwagen, ein kurzer Weg zum Eingang Nord.

Wir hatten uns im Vorfeld für ein kleineres Equipment für den Tag entschieden, lediglich ein paar GoPros und ansonsten leichtes Gepäck. Einen Überblick zu kriegen und zu behalten stand letztlich im Fokus der Tagesplanung, auf Basis der aktuell dichten Auftragslage musste es dieses Jahr dabei bleiben. Für einen wirklich ausführlichen Besuch benötigt man, wie auch auf der CeBit, mehr als nur einen Tag.

Die erste Überraschung erwartete mich am Eingang, wo ich feststellen musste, dass von all den Dingen die man als Fachbesucher NICHT vergessen sollte, der Personalausweis ziemlich weit oben auf der Liste steht. Nach einigem hin und her mit anderen Papieren durften wir aber trotzdem rein. An der Kasse für Tagestickets gab es bereits eine lange Schlange. Dabei handelte es sich nicht um Fachbesucher (was ziemlich ersichtlich war), sondern um Privatbesucher die auf eines der begehrten Auffülltickets warteten. Sie mussten sich noch einige Stunden gedulden.

Drinnen war es “krass leer”. Anders lässt sich der Zustand kaum beschreiben für die, die noch nie am Fachbesuchertag da waren. Gewaltige Stände, alles leuchten hell und einladend, beeindruckende Szenerien, tausende Bildschirme … und beinahe leere Gänge dazwischen. Bedenkt man, wie sich die Gänge bereits am nächsten Tag füllen sollten, wirkte das ganze geradezu unheimlich. Unheimlich praktisch vor allem, denn nirgendwo gab es eine Schlange, alle waren entspannt und man konnte sich gänzlich ungestresst zwischen den Ständen bewegen. Natürlich fehlten die besonderen Aktionen, Giveaways, Bühnenauftritte und ein gewisser Nerd-Flair, aber dafür konnten wir wirklich alles sehen, was uns interessierte. Erst Mittags wurden die Schleusen dann auch für die Leute an der Schlange geöffnet und es wurde voller.

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Ein besonderes Vergnügen war natürlich der Fachbesucherbereich, zu dem normale Besucher keinen Zutritt haben. Hier fühlt man sich gleich als VIP, inklusive Sekt, Buffet und jede Menger Goodies und Giveaways. Mehr noch als letztes Jahr, muss ich an dieser Stelle sagen. Hier fand sich übrigens auch der Stand von Thermal Haptics, zu dem ich gleich noch einige Worte sagen möchte.

Zu unseren persönlichen Highlights gehörte ganz sicher die Blizzard Halle. Neben liebevollem Design der Stände, beeindruckender Anzahl von Rechner und Tablets zum ausprobieren der Spiele und ganz unabhängig von gigantischen Promotions wie dem Hearthstoneturnier gegen den Lichkönig persönlich, überzeugte Blizzard dieses Jahr über alle Maßen durch den Gesamtauftritt. Im Gegensatz zu vielen Publishern ist es Blizzard mit ihren Ständen gelungen, sich sowohl als Spitzenreiter in Technik und Innovation darzustellen, als auch als fan-nah und in das eigene Produkt verliebt. Oder besser, Produkte. Auch aus Sicht eines Veranstaltungstechnikers war die Halle ein Blickfang. Gewaltige Traversen, unterschiedliche Arten der Licht- und Bildgestaltung, interaktiv verschachtelte Beamer auf Leinwänden, schöne Dekorationen und Eyecatcher. Hier stimmte einfach alles.

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Auch die Gesamtorganisation der Gamescom hat uns begeistert. Sie wirkte ausgesprochen intelligent, es gab nirgendwo etwas ernsthaft auszusetzen. Besonders die Menge der Sitzmöglichkeiten ist positiv aufgefallen, liegt da doch oft eines der großen Probleme anderer Messen begraben.

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Im Fachbesucherbereich konnten wir viel sehen und mit einigen Leuten ins Gespräch kommen. Während sich diese Erfahrungen bildgebend auf meine Einschätzung zur aktuellen Spielewelt ausgewirkt haben (Nicholas wird sich diesem Thema im nächsten Artikel gesondert annehmen), hat mich persönlich besonders der Stand von Thermal Haptics begeistert. Hier wurde ein erster Test-Controller vorgestellt, der in unter einer Sekunde Hitze, Kälte und Schmerz darstellen kann. Auf ein Signal der Software kann das zylindrige Gerät sich soweit aufheitzen, dass man es gerade so noch in der Hand halten kann. Gleiches gilt für den Kühlprozess. Schmerz wird durch einen schnellen Wechsel beider Zustände erzeugt. Das Gerät wurde gut präsentiert und kann, richtig eingesetzt, für einen starken Immersionseffekt sorgen. Von einer tatsächlichen Marktreife ist es allerdings vor allem aus Mangel an Einsatzmöglichkeiten noch etwas entfernt, stellt aber einen weiteren Schritt in Richtung ganzheitlicher VR dar.

Von offizieller Seite her, war die Gamescom ein echter Erfolg. Über 350.000 Besucher, 30.700 Fachbesucher, 919 Unternehmen aus 54 Ländern, 201.000 Quadratmeter Ausstellfläche, all das macht die Messen zur Nummer 1 als Europas Businessplattform der Gaming Branche. Auch der Gamescom Congress, der als Think Tank der Gamingbranche gilt, ist weiter auf Wachstumskurs.

Am Ende des Tages waren wir noch ein Eis essen und haben unsere Erfahrungen des Tages noch einmal reflektiert. Eines steht fest: Nächstes Jahr kommen wir wieder. Mit mehr Zeit und Personalausweis.

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von Robin Wahl

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Gamescom 2017

11.08.2017

Mit der Gamescom vor der Tür und der Aussicht auf einen angenehmen Austausch mit anderen aus der Branche, denke ich dass es an der Zeit ist sich ein paar Fragen zu stellen. Bin ich eigentlich wirklich auf dem Laufenden? Was sind meine Standpunkte zu den aktuellen Trends und Entwicklungen? Bin ich der Themepark- oder der Sandboxtyp? Valve oder EA? Steam oder doch lieber Hard Copy aus dem Laden? Wann hab ich mir eigentlich zuletzt ein Spiel im Laden gekauft? Fragen über Fragen. Aber sehen wir uns doch einfach mal an, was uns erwarten wird?

Angela Merkel wird die Gamescom 2017 eröffnen. Die Frau, für die das Internet “Neuland” war, und die aus einer Partei kommt die den Begriff “Killerspiel” maßgeblich zur Jahrtausendwende politisch geprägt hat, wird die Messe eröffnen. So skuril das klingt, umso mehr zeigt es uns auf, wie Videospiele in der öffentlichen Wahrnehmung ihren alten Status als Sündenbock für soziale Probleme komplett verloren haben. Die Branche hat enorm an Wirtschaftskraft zugenommen und ihre wachsende Gemeinde stellt einen beträchtlichen Anteil der Wählerschaft. Zwar kann ich mir schlecht vorstellen wie unsere Kanzlerin ne Runde Counterstrike zockt oder in GTA Autos klaut, aber ich erkenne an, dass man die Spielebranche mittlerweile ernst nimmt. Und das ist gut so.

Das wird sich übrigens auch im Sicherheitskonzept der Veranstaltung niederschlagen. Nach den schlimmen Ereignissen in den letzten Jahren und der wachsenden Aufmerksamkeit in den Medien, ist zu erwarten, dass es verstärkte Kontrolle und Polizeipräsenz geben wird. Auch wenn die Kanzlerin nicht mehr anwesend ist.

Was gibt es denn zu sehen?
Über 200.000qm Ausstellfläche, tausende Leinwände und Bildschirme. Der Rekord von 345.000 Besuchern wird dieses Jahr wohl gebrochen werden. Was gibt es also zu sehen? Die ersten vier Hallen stellen die Buisness Area dar. Hier haben nur Fachbesucher und die Presse Zutritt. Entwickler und Publisher stellen hier ihre Spiele hinter verschlossenen Türen vor. In Halle 5 finden sich dann jede Menge Merchandise Stände, PC Hardware Anbieter und wie irgendwie auf jeder Messe: Die Bundeswehr. Bin mal gespannt was die zeigen werden. Halle 6 besteht beinahe ausschließlich aus den Ständen der ganz Großen. EA, Ubisoft, Bandai und Konami. Zu erwarten sind Spielegrößen wie FIFA 18, Star Wars Battlefront 2, Assassins’s Creed Origins, Far Cry 5 und mehr. Dann kommt Halle 7, wo sich hauptsächlich Sony und Blizzard präsentieren werden. Blizzard wird traditionell etwas vollkommen neues enthüllen. Was es sein wird, ist natürlich ein Geheimnis. Sony dagegen wird die Play Station 4 im Gepäck haben, inklusive VR-Brille. Sicher einen Blick wert. In Halle 8 erwartet uns dann Microsoft, vielleicht mit der Xbox One X. Weitere Stände werden von Wargaming, THQ Nordic und CD Projekt sein. Vielleicht ein Blick auf Darksiders III? Egal, weiter gehts. Halle 9 ist das Nintendoland. Ausserdem wird Square Enix hier vertreten sein, und Warner Bros. Entertainment und mehr. Halle 10 dann die Indie-Arena, sowie diverse soziale Foren und Meet and Greets. Hier ist die Chance Spiele ausprobieren zu können ohne dafür mehrere Stunden anzustehen besonders hoch, genauso wie die Möglichkeit mit Entwicklern zu sprechen. Insgesamt ein rundes Packet.

Ok? Und die Themen?
Auf den verschiedenen Kongressen und Tagungen, die sich beinahe ausschließlich an Fachpublikum richten werden, wird es eine Vielzahl von Themen gehen, darunter ESport, Vernetzung von werbetreibender Industrie und Jugendschutz. Die GDCE, also die Game Developers Conference Europe fand 2016 zum letzten mal statt und wird von der Devcom abgelöst. Entgegen der GDCE findet die Devcom jetzt auf dem Gelände selbst statt. Ansonsten kann man erwarten, dass es um die üblichen Dinge geht die derzeit die Spielewelt beschäftigen. Virtuelle Realität, Mobile Gaming, Vernetzung, Künstliche Intelligenz.

Und sonst noch?
Cosplay Village, Aktionen, Shows, Gewinnspiele, Vorführungen, jede Menge aktive Spiele und Chillout Bereiche, Essen und natürlich in ganz Köln Parties, Auftritte bekannter Bands und mehr. Vorbei scheint die Zeit der dicken, pickeligen Geeks die in dunklen Kellern Zelda oder Tetris gespielt haben. Der Gamer von heute präsentiert sich sportlich, charmant und sozialkompetent. Nicht nur die Branche selbst ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Alles in allem kann man sagen, dass die Gamescom einiges zu zeigen hat, und noch viel mehr zu erleben. Einen ausführlichen Bericht wird es im Anschluss an die Gamescom geben, dann auch mit einer Beantwortung der oben genannten Fragen. Hoffentlich.

von Nicholas Wolf

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